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Mittwoch, 8. September 2010
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Eintrag 1 - 30 von insgesamt 180
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Alfred Garreau
Frankreich
Haben die Bezeichnungen "rechts" und "links" noch einen Sinn in der aktuellen politischen Welt der BRD
?
Sicher ist, daß eine Landmannschaft außerhalb dieser sinnlosen Parteiengeschichte bleiben sollte.Vielleicht
sollte sie sich den schönen Spruch eines unserer engagierten Schriftsteller der Vorkriegszeit aneignen:"Weder
rechts, noch links, sondern außerhalb und drüber "
Nun ist es weder die Schuld der Landmannschaft, noch der
NPD, wenn diese Partei die einzige ist, die sich noch für das deutsche Land und dessen Leute interressiert.
Richard Bauer
Berlin
Landsmannschaft sollte man nicht mit "Rechts" gleichsetzen. Es gab auch viele bdeutende Mitglieder von
Landsmannschaften, einige waren sogar Sozialdemokraten(!), die nichts mit Rechts(extremismus) zu tun haben und
hatten.
Alfred Garreau
FRANKREICH
Als pensionierter Deutschlehrer in F habe ich mich gefreut, diese Seite zu finden, auf welcher sich Menschen
um das so interessante ewige Deutschland kümmern.Besonders richtig finde ich die Organisation dieser
jährlichen Gedenktage.Diese tapfere Generation -mit oder ohne Uniform- hat es absolut verdient.Vielleicht
machen wir mal mit.Grüße.
Nuttapol
Kampangpetch
Excellent!!!
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Nakhonpathom
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Amy
Samuthprakan
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dussarong
Bangkok
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Paul
usa
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Volker Lange
Westerland/Sylt
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Hello! Google gerade im
Web und bin auf dieser Homepage gelandet.
Respekt, haben Sie toll gemacht.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel
Erfolg mit Ihre Seite und natürlich viele Besucher.
Hier habe ich mich sehr wohl gefühlt und werde wieder
hierher zurückkommen.
Freue mich auf einen Gegenbesuch auf meiner Homepage
Machen wir doch prompt! Gruß
aus Sachsen an die Küste!
Karin
Berlin
Kameraden, Ihr solltet Eure "Glosse-Orosz", diesen herrlichen Widerspruch von Bildern und Text, auf
Flugblätter drucken! Die würden wir liebend gern auch in Berlin verteilen...
Mit frechem Gruß!
Mark
usa
excellent website, good articles, nice to read.
Alex
usa
I browse and saw you website and I found it very interesting.
Rheintochter
Mainz
Lob und Kritik der JLO:
Ich stelle mir die Frage: Kann die JLO ein würdiges Gedenken erreichen?
Ja,
sie kann es!
Wenn man sich die Teilnehmer und die Atmosphäre dieses Gedenkens anschaut, dann gibt es gute
Voraussetzungen für eine angemessene Form des Gedenkens.
Aber wenn man sich anschaut, was da von dem Podium
heruntergekommen ist, dann ist man schon einigermaßen enttäuscht.
Zwar hat die JLO dieses Mal ganz das
Auftreten von Parteileuten vermieden, aber was das Personal anbelangt, war die Auswahl keineswegs besser.
Wie ist dann ein würdiges Gedenken möglich?
Mit diesen Redebeiträgen ist das sicherlich nicht
möglich!
Wer den Kampf gegen das "System" oder gar den Kampf gegen die zivilreligiöse
Vorherrschaft des "Holocaust" in den Mittelpunkt seiner Rede stellt, oder wer gar den Ruf
"Freiheit für Horst Mahler" zum Höhepunkt seiner Rede macht, hat dem Gedanken einer
Trauerveranstaltung keinen guten Dienst erwiesen.
Einzig das Auftreten der drei Sprecher, die Zitiate und
Gedichttexte von Trauermusik untermalt vorgetragen haben, war dem Ziel angemessen.
Wenn man in dieser
Richtung das Gedenken weiterentwickelt, hat es eine Chance sich aus der parteipolitischen und militanten
Umklammerung zu befreien.
Bisher war die JLO einfach zu schwach, dies zu tun.
Sie allein hätte niemals
soviele Teilnehmer mobilsieren können.
Eine Zusammenarbeit mit anderen Gruppen und auch Parteien war
deshalb notwendig. Wer in diesem Lande politisch etwas erreichen will, muß in die Schweinegrube hinabsteigen,
zu der die Mächtigen die Politik für die Rechte gemacht haben. Da kann man nicht sauber bleiben. Das gelänge
nur als Hinterzimmer-Rechter oder als Salon-Kritiker in intellektuellen Zirkeln oder Zeitungen, die dann alles
besser wissen. Die Freiheit entscheidet sich auf der Straße. Entscheidet sich dort, wo die
Betriebskampfgruppen des Regimes (Antifa, SA, Revolutionsgarden,...) sie zunichte machen.
Die JLO hat den
Schritt auf die Straße gewagt, sie hat es gewagt, sehr verschiedenen Gruppen einen Kristallisationpunkt
rechter Gemeinsamkeit anzubieten.
Das bedeutet nicht, daß sie die Ziele oder Auffassungen, dieser Gruppen
teilen muß, daß sie etwa eine Hilfstruppe der NPD ist, sondern es bedeutet nur, daß sie das
Distanzierungsgebot mißachtet, das zur Zersplitterung der Rechten beiträgt.
Indem sie die Trauer um die
Toten von Dresden zum alleinigen Kriterium der Teilnahme macht, verwirklicht sie eine Gemeinsamkeit, die bis
weit ins bürgerliche Lager reichen könnte.
Reichen könnte! , sofern man nicht die radikalsten Schreihälse
ans Mikrofon läßt.
Hier wäre eine bedachte Auswahl erforderlich.
Das sind alles gute Ratschläge,
Besserwisserei natürlich.
Aber ich wünschte mir, daß das Dresden-Gedenken, jetzt wo es etabliert ist, sich
zum bürgerlichen Lager und zur stillen Trauer hin öffnet.
Das ist man jenen vielen Tausend Jugendlichen
schuldig, die mit brennenden Herzen zur Verteidigung einer gemeinsamen Sache aus ganz Deutschland anreisen,
einer Sache, die im Kern von Trauer, auch von einer gegenwärtigen Trauer um den drohenden Verlust ihres
Vaterlandes bestimmt ist.
Und bei aller Kritik:
Eines hat die JLO bereits erreicht: Durch die
Trauermärsche in Dresden ist dieser Teil unserer Geschichte ins Blickfeld geraten und auch die ganze
etablierte Politszene wurde gezwungen, sich dieses Themas anzunehmen.
Ohne die JLO hätte es auch nicht die
CDU-Menschenkette in Dresden gegeben und das Thema wäre unter den Tisch gekehrt worden.
Damit ist der JLO
etwas gelungen, was die Rechte selten geschafft hat.
Sie hat ein Thema auf die politische Tagesordnung
gesetzt.
Allein dafür gebührt ihr Dank.
3d max
Chaing Mai
Thank you for the resources.Very nice website and good design.
HARZ-STURM
Harz-Kreis
Hallo und ein nationalen Gruß an alle die wohlbehalten nach Hause gekommen sind! Ich war am 13.02.10 auch
dabei und war stolz, daß soviele Nationale den Weg nach Dresden gefunden haben. Hoffenlich bleibt das so, aber
ich fand nicht gut wie der Marsch abgesagt wurde, obwohl er ganz klar genehmigt worden ist!Das war von der
Stadt Dresden von Anfang an geplant gewesen, uns den Weg zu versperren, damit wir nicht durch Dresden
marschieren können. Und das ist vorsätzlich! Hier muß sich unbedingt was ändern. Wenn die das einmal gemacht
haben, machen sie es nochmal! Man müßte die Stadt Dresden und die komischen Linken auf Schadensersatz
verklagen! Es gibt genügend Kameraden die 100e von km fahren, um dann letzt endlich sich umzudrehen und nach
Hause fahren müssen weil irgend welche "Demokraten" nicht wollen, daß wir marschieren dürfen! Das kann und
darf nicht sein! Da müssen wir unser nationales Gesicht zeigen!
Stefan S.
Dresden
Es ist gut zu wissen, dass in dieser BRD noch mutige Menschen existieren, welche unsere Geschichte und unsere
Herkunft nicht verleugnen und den Repressalien von Linksextrimisten, gleichgeschalteter Presse und einem
Staat, der vor alle dem kapituliert, trotzen! Macht weiter so!
AF-Magdeburg
Magdeburg
Es war doch klar, daß diese Linksfaschisten uns nicht würdevoll trauern lassen würden. Trotzdem ein Danke an
die Kameraden, die von weit und nah kamen, um an der Seite der Kameraden zu stehen. Ein besonderer Dank gilt
den Kameraden, die Sich so rührend um meine Freundin kümmerten, nachdem Sie im Bahnhof Neustadt mit Reizgas
von seiten der Polizei attackiert wurde.
AF- Magdeburg
Thorsten Fleischmann
Halberstadt
Trotz der Hinhaltetaktik der Polizei, was den Trauermarsch angeht, möchten wir vom Kreisverband der NPD Harz
Euch danken! Auch wenn es nur auf dem Bahnhofsvorplatz stattfand, war es ein würdiges Gedenken und wir sind im
nächsten Jahr wieder mit dabei.
Macht weiter so!
MkG
Thorsten
Andreas
Riesa
Wir waren am Samstag auch dabei. Man sieht wieder mal, was das für ein "Staat" ist! Beim nächsten Mal wird`s
besser - und wir sind wieder mit dabei! Mal sehen, vielleicht fällt jemandem was ein, wie man derartige
Blockaden umgehen kann. Es kann doch nicht sein, daß das Gedenken an unsere Vorfahren so verhöhnt wird!
deutsche Mutti
Oberlausitz
Meine Gedanken sind bei unseren getöteten Kameraden und deren Familien.
Meinen Respekt, daß Ihr Euch nicht
von den Linksfaschisten provozieren ließt!
KG
Das Gerücht hat sich zum Glück nicht bestätigt!!
deutsche Mutti
Oberlausitz
Das System hat auf ganzer Linie versagt.
Ich finde, man sollte sie dafür zu Rechenschaft ziehen.
GdV
Thüringen
Es ist das Verdienst der JLO, daß den Opfern des 13./14.Febr. 1945 in Dresden ein würdiger Platz in der Mitte
unseres Volkes erhalten bleibt. Dieses mutige Handeln hat sich bereits fest im Bewußtsein anständiger
Deutscher verankert. Ohne JLO hätten sich wohl kaum die politisch Korrekten zu einem Gedenken zusammen
gefunden.
Die JLO rettet die Würde der Opfer! Es ist eine Schande für einen Rechtsstaat, wenn er die
Durchführung eines genehmigten Trauermarsches nicht durchsetzen kann. Armes Grundgesetz! Es kann nur besser
werden. Danke JLO!
Kapitän Blaubär
Ich danke allen Kamerden - letzten bestätigten Berichten zu Folge - 8.500, die gestern Wind u. Eisregen,
Schneechaos und Antifa-Banditentum, Polizeigewalt und Medinelügen getrotzt haben und ein sichtbarens Zeichen
gegen das Vergessen gesetzt haben.
Für das kommende Jahr MUSS sich die JLO eine andere Taktik ausdenken. Es
darf nie wieder sein, das ein genehmigter Marsch nicht stattfindet.
Wenn ein Marsch offiziell um 12.00
beginnt, dann sollte es selbstverständlich sein, bereits 5 - 6 Std. vorher da zu sein, damit nicht Zecken die
Strecke blockieren können!
Initiative Südwest
Reinland-Pfalz
Wollt ihr einen Sammelklage machen???
Wenn ja wir sind dabei!!
LiLLi
OWL
Trauermarsch Dresden 2010:
-Eine Schande für die Polizei
-Eine Schande für die Medien
-Eine Schande für
die Getöteten , Hinterbliebenen, für alle DEUTSCHEN!
Die LÜGEN müssen AUFHÖREN!
DIE WAHRHEIT MUSS ANS
LICHT!!!
Lasst euch nicht einschüchtern! Macht weiter!
LiLLi
OWL
Liebe Leute!
Einen nicht existierenden Staat, nicht gesetzliche Richter und deren Helfeshelfer (sog.
Staatsanwälte etc.) kann man nicht wegen Beleidigung anzeigen höchstens wegen STGB. §130 Volksverhetzung.
WIR SIND DAS VOLK!
In Bezug auf Dresden: Leider wurde aus dem Gedenkmarsch kein Marsch, sondern eine
Farce. Wir wurden wie Tiere in einem Käfig gehalten, das ist menschenunwürdig!
Uwe
Erzgebirge
Vielen Dank an die Organisatoren für die Veranstaltung gestern. Die Rede- und Sprechbeiträge waren sehr gut.
Auch das Sprechspiel der JLO fand ich sehr gut. Nur die Lautsprecheranlage war wieder viel zu leise, um die
Hubschrauber zu übertönen... Nächstes Jahr wieder - JETZT ERST RECHT! Laßt Euch nicht unterkriegen! MkG aus
dem Erzgebirge.
F. Heusinger
Nord Amerika
Danke fuer Euren Einsatz fuer unsere gefallenen und ermordeten Volksgenossen. Ihr seid Deutschland, und
solange es Euch gibt, wird die Hoffnung auf die Ueberwindung dieser brD-Zwangsjacke und die Wiederherstellung
der Handlungsfaehigkeit unseres Deutschen Reiches leben!
MdG. F. Heusinger
Dresdner
Dresden
Hallo,
ich konnte die Demonstration der "5.000 Nazis" (SZ) heute leider nicht selbst beobachten. Euer
Auftreten würde mich aber interessieren, denn bei der SZ findet man nur Fotos der "Antifa", diesmal ohne
"Bomber Harris".
Kennt Ihr die Website frauenkirche-abreissen.tk
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